Liebe Tierfreundin, lieber Tierfreund,

unser Ziel ist zum Greifen nah: Nur noch 325 Euro fehlen, um 500 Chilisamen-Päckchen und 100 Solarlampen für die Dörfer in Namibia zu ermöglichen. Damit können gefährliche Begegnungen zwischen Menschen und Wüstenelefanten vermieden und wichtige Lebensgrundlagen geschützt werden.

Wir sind überwältigt von der großen Unterstützung und möchten allen, die bereits zu diesem beeindruckenden Ergebnis beigetragen haben, von Herzen danken. Auch über das Spendenziel hinaus hilft jeder Beitrag dabei, weitere Chilisamen-Päckchen und Solarlampen bereitzustellen und damit noch mehr Dörfer zu unterstützen.

Außerdem erfahren Sie in diesem Newsletter, warum eine Gepardenmutter dringend zum Zahnarzt musste und wie Pflanzenkohle auf Madagaskar nicht nur für kräftigeres Gemüse sorgt, sondern auch zum Artenschutz beiträgt.

Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Lesen!

Mit herzlichen Grüßen
Ihre Sabrina Fraunhofer


Themen dieser Ausgabe:

  • Endspurt unserer Spendenaktion für die Wüstenelefanten
  • Gepardenfamilie wieder vereint und zurück in der Wildnis
  • Pflanzenkohle für bessere Ernten 
 

Endspurt unserer Spendenaktion für die Wüstenelefanten

Wir sind überwältigt: Gemeinsam haben wir bereits 3.675,25 Euro für unsere Elefanten-Spendenaktion gesammelt. Unser Ziel von 4.000 Euro ist damit zum Greifen nah. Vielen herzlichen Dank an alle, die bereits gespendet haben!

Mit den Spenden möchten wir 500 Chilisamen-Päckchen und 100 Solarlampen für Dörfer in Namibia ermöglichen. Der scharfe Geruch von Chili hilft dabei, Elefanten von Feldern und Vorräten fernzuhalten. Solarlampen sorgen für mehr Sicherheit in der Nacht und helfen den Menschen, sich nähernde Elefanten frühzeitig zu erkennen.

So können gefährliche Begegnungen vermieden, die Lebensgrundlagen der Menschen geschützt und Wüstenelefanten vor tödlich endenden Konflikten bewahrt werden.

Copyright Albinfo
Copyright Albinfo

Jetzt fehlen uns noch knapp 325 Euro bis zu unserem Spendenziel. Schaffen wir es gemeinsam? Auch über unser Spendenziel hinaus hilft natürlich jede Unterstützung: So können noch mehr Chilisamen-Päckchen und Solarlampen bereitgestellt und weitere Dörfer beim friedlichen Zusammenleben mit Wüstenelefanten unterstützt werden.

30 Euro finanzieren zehn Chili-Päckchen.
50 Euro ermöglichen das Anbringen von zwei Solarlampen.

Wenn Sie sich unsere exklusive Spendenurkunde zum Welttag der Elefanten sichern möchten, dann seien Sie schnell: Die Urkunde ist nur während unserer Spendenaktion im August erhältlich. Sie können sie direkt in unserem Spendenformular auswählen.

Bei einer Spende ab 100 Euro erhalten Sie nach Abschluss der Aktion außerdem einen exklusiven Projektbericht mit Bildern und aktuellen Informationen aus unserem Wüstenelefanten-Projekt.

 

Gepardenfamilie wieder vereint und zurück in der Wildnis

In Namibia konnte eine Gepardenfamilie erfolgreich gerettet und wieder vereint werden. Auf einer Farm in der Nähe des Zentrums unserer Partnerorganisation Cheetah Conservation Fund (CCF) waren zunächst mehrere Gepardenjungtiere an einem Wildzaun eingefangen worden. Unsere Kollegen vor Ort kehrten daraufhin über mehrere Tage hinweg zu der Farm zurück, um auch die Mutter und ihre verbliebenen Jungen zu finden.

Schließlich gelang es, die gesamte Familie wieder zusammenzubringen: die Gepardenmutter und ihre fünf etwa einjährigen Jungtiere – zwei Männchen und drei Weibchen.

Bei der medizinischen Untersuchung wurde festgestellt, dass die Gepardenmutter einen abgebrochenen Eckzahn hatte. Da gesunde Zähne für die Jagd und damit für ihr Überleben entscheidend sind, wurde sie einer Wurzelbehandlung unterzogen.

Nach ihrer Genesung erhielt sie ein Satellitenhalsband, mit dem ihre Wege weiterhin verfolgt werden können. Im Juli war es schließlich so weit: Die Gepardenmutter und ihre fünf Jungen konnten gemeinsam in die Wildnis zurückkehren.

 

Pflanzenkohle für bessere Ernten 

Der Unterschied ist kaum zu übersehen: Auf einem Beet in Lavavolo Itampolo auf Madagaskar wächst das Blattgemüse dicht und kräftig, während die Pflanzen auf der Vergleichsfläche deutlich kleiner geblieben sind.

Die Frauen vor Ort haben auf einem der Beete Pflanzenkohle und Rindermist in den Boden eingebracht. Das andere Beet wurde – wie vor Beginn unseres Projekts üblich – ohne Bodenverbesserung bepflanzt. Das Ergebnis zeigt eindrucksvoll, welchen Unterschied die neue Anbaumethode bewirken kann.

Im Rahmen unserer Projektarbeit lernen die Menschen vor Ort nachhaltige Anbaumethoden kennen, mit denen sie die Bodenqualität verbessern und bessere Ernten erzielen können. Dadurch werden ihre Lebensgrundlagen langfristig gestärkt. Zugleich werden die natürlichen Lebensräume der bedrohten Strahlenschildkröten geschützt, denn zur Herstellung der Pflanzenkohle werden invasive Opuntien verwendet. Das Entfernen der invasiven Pflanzen gibt den heimischen Tieren und Pflanzen ihren Lebensraum zurück. 

Ein herzliches Dankeschön gilt Char2Cool für die wertvolle Expertise rund um das Thema Pflanzenkohle und die finanzielle Unterstützung dieses Projekts.

 

Aktionsgemeinschaft Artenschutz e.V.
newsletter@aga-artenschutz.de

Facebook Firmenname Instagram Nutzername LinkedIn Firmenname
Wenn Sie diese E-Mail (an: unknown@noemail.com) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier kostenlos abbestellen.
Aktionsgemeinschaft Artenschutz (AGA) e.V.
Birgit Braun
Markgröninger Str. 31
71696 Möglingen
Deutschland
Tel. 07141-9568131